Die neue kombiKarte der Esenser Museen ist da!

Ab dem 23. Juni 2026 im August-Gottschalk-Haus und im Museum Leben am Meer erhältlich.

Pressemitteilung

Neue „kombiKarte“ verbindet Esenser Museen

Gemeinschaftseintrittskarte bietet Preisvorteil und stärkt die Zusammenarbeit der kulturellen Einrichtungen in Esens

Esens. Die drei Esenser Museen präsentieren sich künftig noch enger als gemeinsamer Verbund: Mit der neuen „kombiKarte“ können Besucherinnen und Besucher die Angebote des Museum Leben am Meer, des Jüdischen Museums August-Gottschalk-Haus sowie des Turm-Museums St. Magnus entdecken und dabei gegenüber dem Erwerb einzelner Eintrittskarten sparen.

„Die Gemeinschaftskarte präsentiert die Esenser Museen als Verbund und macht die Vielfalt unserer Museumslandschaft noch sichtbarer“, erklärt Museumsleiterin Anke Kuczinski vom Museum Leben am Meer.

Hinter dem neuen Angebot stehen die jeweiligen Träger der Einrichtungen: Das Museum Leben am Meer wird vom Heimatverein für Stadt und Amt Esens e. V. getragen, Träger des Jüdischen Museums August-Gottschalk-Haus ist der Ökumenische Arbeitskreis Juden und Christen in Esens e. V., während das Turm-Museum St. Magnus von der Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Esens betrieben wird.

Die Bürgermeisterin der Stadt Esens begrüßt die neue Kooperation: „Die kombiKarte ist ein Gewinn für unsere Stadt, weil sie Kulturinteressierten einen einfachen Zugang zu den unterschiedlichen Facetten der Esenser Geschichte ermöglicht. Gleichzeitig stärkt sie die Zusammenarbeit unserer Museen und macht Esens als Kulturstandort noch attraktiver.“

Auch der Vorsitzende des Heimatvereins für Stadt und Amt Esens e. V. sieht in dem neuen Angebot einen wichtigen Schritt: „Mit der kombiKarte schaffen wir einen echten Mehrwert für unsere Gäste und unterstreichen zugleich die enge Verbundenheit der Museen untereinander.“

Erhältlich ist die neue Gemeinschaftskarte ab dem 23. Juni 2026 im Museum Leben am Meer sowie im Jüdischen Museum August-Gottschalk-Haus. Das Turm-Museum St. Magnus beteiligt sich als Verbundpartner an der Initiative, bietet jedoch keinen Kartenverkauf an, da der Besuch des Museums weiterhin kostenfrei möglich ist.